Für Gaming wird man doof angeguckt. Zumindest war es früher so.
Es steckt so viel Stärkendes in diesem Hobby.

Du bist Gamer und würdest gerne in echten Leben auch so viel erreichen, wie in deinen Spielständen? Nur Mut: Durch dein Hobby bringst du schon ganz viel mit, was du auch im Reallife gut gebrauchen kannst.

Eine schnelle Auffassungsgabe und der Blick fürs große Ganze
Uns fällt das als alte Hasen nicht auf, aber unser Gehirn arbeitet auf Hochtouren, wenn wir das erste Mal ein neues Spiel starten. In welcher Situation befinden wir uns? Wer sind wir? Wie bewegen wir uns in der Welt? Was ist unsere Aufgabe, um weiterzukommen? All das erfassen wir in wenigen Minuten.

Auch im echten Leben stehen wir immer wieder vor neuen Herausforderungen, die das Einfühlen in die Situation und die Möglichkeiten erfordern. Der Rahmen ist auf den ersten Blick nicht so klar abgesteckt wie in einem Videospiel, aber mit ein wenig Fokus und den richtigen Fragen können wir uns jederzeit auf unseren Auftrag besinnen und verzetteln uns nicht so schnell. Natürlich hat unser Handeln im Reallife echte Konsequenzen. Es kann dennoch hilfreich sein, sich die Situation wie einen Spielplatz mit Quests vorzustellen.

Die Bereitschaft, Probleme anzugehen und zu lösen
Videospiele stellen uns eigentlich vor massenhaft Probleme. Bei dem ganzen Spaß merken wir das nur nicht. Wo finde ich Ausrüstung, um den nächsten Boss zu besiegen? Wie öffne ich die nächste Tür im Dungeon? Wie weiche ich diesem krassen Angriff aus, der mich immer wieder aus dem Leben haut? Welche Strategie verfolgt mein Gegner und wie kann ich kontern?

Priorisierung
Ausdauer und Durchhaltevermögen
Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
Soziale Kompetenzen, wenn du im Multiplayer spielst
Stressbewältigung

Nicht so offensichtlich:
Empathie und die Bereitschaft, zu helfen


Teilen:

Weitere Posts:

Schreib' mir eine Nachricht